Erste Septemberregen: Was man im Gemüsegarten tun sollte, bevor der Boden sich vollsaugtFoto von DeltaWorks auf Pexels
WissenschaftLeiria

Erste Septemberregen: Was man im Gemüsegarten tun sollte, bevor der Boden sich vollsaugt

Meteored Portugal11. September 2026 um 07:25

Die ersten Septemberregen sind nach einem ganzen Sommer ohne Niederschlag gekommen und bringen eine natürliche Erleichterung für alle, die Gemüsegärten und Blumenbeete haben. Mit dem Ende des täglichen Gießens und dem scheinbaren Durstlöschen der Erde ist es üblich zu glauben, dass die Trockenheit vorbei ist. Der Artikel warnt jedoch, dass dieser erste Regen selten das Geschenk ist, das er zu sein scheint.

Das Hauptproblem besteht darin, dass ein Boden, der drei Monate lang der Sonne ausgesetzt war, Wasser nicht auf die gleiche Weise aufnimmt wie bereits feuchter Boden. In den ersten Minuten dringt ein großer Teil des gefallenen Wassers nicht in den Boden ein. Stattdessen fließt es an der Oberfläche ab, sammelt sich in den Wegen und geht verloren, wobei es die fruchtbarste Schicht des Beetes mitnimmt.

Dieses Phänomen erklärt sich dadurch, dass sehr trockener Boden, besonders wenn er organische Substanz enthält, vorübergehend wasserabweisend wird. Die Tropfen bleiben an der Oberfläche, anstatt sich zu verteilen, und erzeugen das, was als Oberflächenabfluss bezeichnet wird. Dies geschieht, wenn die Regenintensität die Versickerungsfähigkeit des Bodens übersteigt.

Regen in den frühen Wachstumsphasen der Pflanzen kann auch schädlich sein, wenn er zu intensiv ist. Der Artikel gibt daher eine Warnung: Man muss im Gemüsegarten vorsichtig sein, bevor der Boden sich vollsaugt, denn das Wasser, das vorteilhaft erscheint, kann in Wirklichkeit mehr Schaden als Nutzen verursachen.

Ähnliche Artikel

Mercúrio pode estar a encolher mais depressa do que se pensava
Wissenschaft

Merkur könnte schneller schrumpfen als bisher angenommen

Eine neue wissenschaftliche Studie zeigt, dass Merkur, der kleinste Planet des Sonnensystems, möglicherweise eine Kontraktion erfahren hat, die bis zu 30 % höher ist als frühere Schätzungen. Die Forscher verweisen auf eine maximale Verringerung des Planetendurchmessers um 23 Kilometer und deuten darauf hin, dass der Abkühlungsprozess seines Inneren eine signifikantere geologische Kontraktion verursacht als bisher angenommen.

Expresso11.09.26, 08:47
Wissenschaft

Warum ignorieren wir Migräne weiterhin?

Der Artikel befasst sich mit der Persistenz des Stigmas um Migräne und hinterfragt, warum diese Erkrankung von der Gesellschaft und dem Gesundheitssystem weiterhin ignoriert wird, obwohl sie eine neurologische, Invalidität verursachende Erkrankung ist, die Millionen von Menschen weltweit betrifft. Der Text hebt hervor, dass Migräne im Gegensatz zu anderen Schmerzen hinter einem Namen versteckt ist, der wie eine gewöhnliche Beschwerde klingt, was zu ihrer Unterschätzung sowohl in der breiten Öffentlichkeit als auch in der medizinischen Fachwelt führt.

Notícias de Coimbra11.09.26, 08:45
Monitorização do rio Lis confirma recuperação ecológica após descarga de esgotos
Wissenschaft

Überwachung des Flusses Lis bestätigt ökologische Erholung nach Abwassereinleitung

Eine Überwachungsstudie des Flusses Lis bestätigte die ökologische Erholung nach der Abwassereinleitung infolge einer Panne in der Pumpstation von Monte Real. Die Untersuchung identifizierte 12 Fischarten im Gewässer, darunter den Europäischen Aal und den Steinbeißer, was die im Fluss vorhandene Biodiversität zeigt. Die Ergebnisse deuteten darauf hin, dass die Auswirkungen der Einleitung akut, lokal und kurzlebig waren und keine dauerhaften Schäden im Ökosystem verursachten.

SAPO Notícias11.09.26, 08:40
Taylor Swift se convierte en un insecto: cuatro nuevas especies llevan su nombre
Wissenschaft

Taylor Swift verwandelt sich in ein Insekt: vier neue Arten tragen ihren Namen

Taylor Swift wurde mit vier neuen wirbellosen Arten geehrt, die ihren Namen tragen, einschließlich einer Spinne, einer Fliege und zwei Krebstierarten. Wissenschaftler von Forschungseinrichtungen erklärten, dass sie den Namen der Sängerin gewählt haben, um ihre kulturelle Wirkung und die Bewunderung anzuerkennen, die sie in ihren Forschungsteams weckt. Dies ist nicht das erste Mal, dass Künstler in der wissenschaftlichen Nomenklatur verewigt werden, aber der Fall von Swift markiert eine der emblematischsten Situationen, da eine Figur von globaler Bedeutung involviert ist.

El Periódico Mediterráneo - General11.09.26, 08:40