Andrea Lima, Präsidentin des Gesundheitsforums XXI, gewährte HealthNews ein exklusives Interview, in dem sie vertrat, dass Portugal nicht vor einer Krise der älteren Menschen steht, sondern vor einer tiefgreifenden Transformation der Gesellschaft. Das Interview konzentrierte sich auf die Notwendigkeit, das Land auf das vorzubereiten, was als „Gesellschaft der 100 Jahre" bezeichnet wird.
Laut Andrea Lima verfügt Portugal über Wissen, Fachkräfte und Kapazitäten, um diese neue demografische Realität anzunehmen. Die Präsidentin des Gesundheitsforums XXI betonte jedoch die Notwendigkeit, den Wandel in verschiedenen Bereichen zu beschleunigen.
Die wichtigsten identifizierten Herausforderungen umfassen die Notwendigkeit, in Prävention, Gesundheitskompetenz und Interoperabilität der Daten zu investieren. Andrea Lima unterstrich, dass es grundlegend ist sicherzustellen, dass diese drei Bereiche koordiniert voranschreiten, um den Bedürfnissen der alternden Bevölkerung gerecht zu werden.
Die von Andrea Lima vertretene Position ist die einer tiefgreifenden Transformation des Gesundheitssystems, die auf die Menschen ausgerichtet ist und über die bloße Suche nach Effizienz hinausgeht. Das Gesundheitsforum XXI fördert unter ihrer Führung somit eine Debatte darüber, wie sich das System weiterentwickeln sollte, um den aktuellen demografischen Herausforderungen gerecht zu werden.



