Am 11. September beging Mohamed Atta, einer der Entführer der Terroranschläge, während der Entführung von Flug 11 einen Fehler. Beim Versuch, mit den Passagieren und der Besatzung des Flugzeugs zu kommunizieren, drückte Atta versehentlich den falschen Knopf.
Dieser Fehler hatte erhebliche Konsequenzen: Er informierte die Flugsicherung über die laufenden Angriffe. Die unbeabsichtigte Übertragung ermöglichte es den Behörden zu erkennen, dass etwas mit dem Flug nicht stimmte.
Minuten nach dem ersten Fehler beging Atta denselben Fehler erneut. Er machte eine weitere versehentliche Übertragung an die Bodenstation, wieder ohne Absicht, mit der Flugsicherung zu kommunizieren.



