Die chinesische Polizei kündigte administrative Sanktionen gegen acht Personen für Veröffentlichungen im Zusammenhang mit den Überschwemmungen an, die im August Nepal und den tibetischen Kreis Gyirong in Tibet heimsuchten. Die Veröffentlichungen umfassten Nachrichten über die Ursachen der Überschwemmungen und Kritik an den Rettungseinsätzen in der Region.
Die chinesischen Behörden stuften einige der Veröffentlichungen als „Gerüchte" ein und betrachteten die Kritik an den Rettungseinsätzen als unangemessen. Die Personen wurden vom chinesischen Staat mit administrativen Sanktionen bestraft.
Der Vorfall ereignete sich nach den Überschwemmungen im August, die sowohl Nepal als auch die Region des Kreises Gyirong in Tibet betrafen. Die Situation löste eine Online-Debatte über das Management der Überschwemmungen und die Reaktion der Behörden auf Naturkatastrophen in der Region aus.



