Der August 2026 war der heißeste Monat, der weltweit jemals aufgezeichnet wurde, nach Angaben des europäischen Klimadienstes Copernicus. Das Quartal Juni bis August 2026 wurde ebenfalls zum heißesten in der Geschichte der Erde. Europa übertraf historische Werte auf den Thermometern, und Teile der Bevölkerung litten unter Hitzewellen und Bränden, die Grünflächen verwüsteten.
Am vergangenen Donnerstag (10.) verzeichnete die Ozeanoberfläche 100 aufeinanderfolgende Tage mit Rekordtemperaturen, wie aus einer gemeinsamen Warnung von Wissenschaftlern des Copernicus hervorging. Diese Daten stellen einen weiteren Hinweis auf die extremen Klimabedingungen dar, mit denen der Planet konfrontiert ist.
Noch bevor das aktuelle El Niño-Phänomen in diesem Jahr weiter an Stärke gewinnt, hatte 2026 bereits bedeutende Rekorde gebrochen, sowohl an Land als auch im Meer. Die Kombination aus Klimawandel und dem natürlichen Phänomen beunruhigt die Experten.
Die amerikanische Wetterbehörde (NOAA) warnte vor einer Wahrscheinlichkeit von 75 %, dass El Niño 2026 historische Intensität erreichen wird, was die globalen Klimabedingungen in den kommenden Monaten noch weiter verschlechtern könnte.




