Die ULS Tâmega e Sousa implementiert eine neue Strategie zur Stärkung der Patientensicherheit in der primären Gesundheitsversorgung der Region. Die Initiative zielt auf die Erkennung und Verhütung von Risiken in den Gesundheitszentren des Einzugsgebiets der lokalen Gesundheitseinheit ab.
Das erste Treffen zwischen der Risikomanagementgruppe und den für diesen Bereich in der primären Gesundheitsversorgung zuständigen Fachkräften fand gestern statt, mit der Teilnahme von Sónia Moreira, der klinischen Direktorin der primären Gesundheitsversorgung der ULS Tâmega e Sousa. Das Treffen diente dazu, die Teams zusammenzubringen und Vorgehensweisen für Situationen zu definieren, die Risiken für die Nutzer darstellen könnten.
Die Prioritäten dieses Bereichs umfassen die frühzeitige Erkennung von Risiken, die Verhütung von Vorfällen und die Analyse eingetretener Situationen. Die ULS beabsichtigt zu verstehen, was verbessert werden kann, und die Verfahren bei Bedarf anzupassen, um eine gemeinsame Sicherheitskultur in den verschiedenen Diensten der primären Gesundheitsversorgung zu schaffen.
Das endgültige Ziel besteht darin, sicherere und wirksamere Versorgung zu gewährleisten, mit Verfahren, die zunehmend auf die Bedürfnisse der Nutzer ausgerichtet sind. Das Treffen markierte den Beginn einer gemeinsamen Arbeit, die mit neuen Begleit- und Verbesserungsmaßnahmen fortgesetzt werden soll.




