Fast hundert vom Sturm Kristin betroffene Unternehmen blieben ohne staatliche Unterstützung. Die vom Kabinett aufgelegte Hilfslinie von 150 Millionen Euro wurde ausgeschöpft, ohne dass diese Unternehmen einen Betrag erhalten hätten.
Obwohl sie Anspruch auf die verfügbaren Mittel hatten, konnten die rund 100 Unternehmen die versprochenen Beträge noch nicht abrufen. Der Sturm Kristin soll erhebliche Schäden bei diesen Unternehmen verursacht haben.
Das Finanzministerium und die Agentur für Wettbewerbsfähigkeit und Infrastrukturen, die für die Verwaltung der Hilfslinie zuständig ist, haben die Situation bisher nicht kommentiert.




