PCP und Bloco de Esquerda kritisierten die Entscheidung der Europäischen Zentralbank, die Zinssätze anzuheben. Beide Parteien sind der Ansicht, dass diese Maßnahme die portugiesischen Familien benachteiligt, insbesondere jene, die Baukredite mit variablen Raten haben.
PCP vertrat die Auffassung, dass die Regierung eingreifen sollte, um die vulnerabelsten Familien vor den Auswirkungen der Zinserhöhung zu schützen. Die Partei schlug Maßnahmen wie die Anhebung des nationalen Mindestlohns vor, um die negativen Auswirkungen dieser Entscheidung auszugleichen.
Der Bloco de Esquerda seinerseits schlug vor, dass die Caixa Geral de Depósitos als öffentliche Bank den Spread bei den an Kunden gewährten Darlehen senken sollte. Diese Maßnahme würde es ermöglichen, die Auswirkungen der EZB-Zinserhöhung auf die portugiesischen Familien abzumildern.
Beide Parteien waren sich einig über die Notwendigkeit, dass die Regierung konkrete Maßnahmen zum Schutz der portugiesischen Familien angesichts des Kontexts der Zinserhöhung ergreift, die von der Europäischen Zentralbank beschlossen wurde.




