Die Ausstellung "Was wäre, wenn Tiere sprechen könnten?" ist in Lissabon zu sehen und präsentiert Werke des Malers João Paulo Faria Nunes (1928-2013). Die Schau verwandelt die Gemälde des Künstlers in kleine Fabeln, in denen Tiere menschliche Verhaltensweisen annehmen und eine eigene Stimme erhalten.
João Paulo Faria Nunes ist der Künstler, der für die ausgestellten Werke verantwortlich ist. In seinen Gemälden werden Tiere zu Protagonisten kleiner Erzählungen, verhalten sich wie Menschen und nehmen die zentrale Rolle ein, die normalerweise den Menschen vorbehalten wäre.
Die Ausstellung lädt die Besucher ein, in ein Universum einzutreten, in dem sich Realität und Fabel überschneiden. Die durch die Gemälde erzählten Geschichten brauchen keine Worte, um verstanden zu werden, und funktionieren als visuelle Erzählungen, die der Betrachter interpretieren kann.
Die Ausstellung ist in Lissabon für das Publikum geöffnet und regt eine Reflexion über die Grenze zwischen dem Realen und dem Imaginären an, wobei Tiere als Vehikel dienen, um Geschichten zu erzählen, die über die traditionelle Darstellung hinausgehen.



