Sieben Gewerkschaftsstrukturen der Sicherheitskräfte, die vor zwei Jahren keine Vereinbarung mit der Regierung unterzeichnet haben, drohen dem Ministerium für innere Verwaltung (MAI) mit neuen Straßenprotesten. Diese Strukturen vertreten Elemente der PSP und der GNR, die nicht von der Zuweisung der Risikozulage profitierten, die in dieser Vereinbarung vorgesehen war.
Die Gewerkschaften fordern, dass der amtierende Minister Luís Neves die Fachkräfte der PSP und der GNR an die der Justizpolizei angleicht, wobei sie davon ausgehen, dass unter den Elementen der Sicherheitskräfte, die von der Risikozulage ausgeschlossen wurden, ein Gefühl des Verrats besteht.
Die vorherige Vereinbarung, die vor zwei Jahren unterzeichnet wurde, ermöglichte die Zuweisung der Risikozulage an einige Elemente der Sicherheitskräfte, aber die sieben Strukturen, die jetzt protestieren, hatten sie damals nicht unterzeichnet und blieben somit von dieser Maßnahme ausgeschlossen.
Angesichts der Drohung mit neuen Straßenprotesten steht das Ministerium für innere Verwaltung nun unter dem Druck der Gewerkschaften, diese Situation der Ungleichheit zwischen den verschiedenen Sicherheitsbehörden zu lösen.




