O OPINIÃO PÚBLICA volt
O OPINIÃO PÚBLICA ging erneut auf die Straße, um die Meinung von Händlern anderer Durchgangsstraßen einzuholen, nach einem ersten Bericht am Praça D. Maria II, wo Ladenbesitzer vor einem starken Rückgang der Verkäufe nach Sanierungsarbeiten und dem Mangel an Parkplätzen gewarnt hatten. Die Zeitung wandte sich an die Rua Vasconcelos e Castro, die Rua Alves Roçadas und die Rua de Santo António, um zu erfahren, ob die Bedenken allgemein geteilt werden.
Jorge Coelho, Inhaber eines Weinladens in der Rua Vasconcelos e Castro, ist der Ansicht, dass der lokale Handel „am Boden zerstört" ist und die Stadt „in den letzten 20 Jahren oder mehr zerstört wurde". Der Händler weist auf Planungsfehler im Raum hin, wie Gehwege, die breiter sind als die Fahrspuren, und schlecht geplante Lade- und Entladezonen. Er bedauert, dass nach den Bauarbeiten vier Parkplätze seiner Straße für Taxis bestimmt wurden. Jorge Coelho kritisierte auch, dass die Eingriffe ohne „eine Zukunftsvision" durchgeführt werden.
Camilo Ferreira vom Casa Marinheiro, einem der ältesten Geschäfte der Stadt in der Rua de Santo António, stellt fest, dass der Sektor „ein wenig krank" ist und dass „die Einkäufe zurückgegangen sind". Jéssica Sampaio, Mitarbeiterin in einem Dekorationsgeschäft in der Rua Alves Roçadas, bestätigt diese Einschätzung und betont, dass das häufigste Feedback der Kunden der Mangel an Parkplätzen ist, der sich verschlechtert hat. Die Ladeninhaberin berichtet auch über die Entstellung des öffentlichen Raums nach den Bauarbeiten, Sicherheitsprobleme mit beschädigten Steinen und E-Scootern, die mit hoher Geschwindigkeit auf den Gehwegen ohne Überwachung fahren.
Die Verlegung von Festen und Märkten in andere Stadtteile ist ein weiterer Grund für Proteste. Taísa Freire, Inhaberin eines Geschäfts in der Rua Alves Roçadas, schlägt vor, dass „irgendeine Art von Umzug" oder Initiativen durch die Straße führen sollten. Jéssica Sampaio weist darauf hin, dass die kürzliche Handwerks- und Gastronomiemesse und die Weihnachtsaktivitäten, die früher




