Der Außenminister Rangel betrachtete die Lage im Westjordanland als „äußerst besorgniserregend". Diese Position wurde im Rahmen eines Treffens europäischer Außenminister zum Ausdruck gebracht.
Zwölf Staaten bestätigten die Absicht, nationale Beschränkungen einzuführen und europäische Maßnahmen zu unterstützen, die den Handel mit Waren aus israelischen Siedlungen im Westjordanland einschränken sollen. Diese Entscheidung erfolgt im Rahmen von Bemühungen, Israel dazu zu drängen, seine Siedlungspolitik in der Region zu ändern.
Die Maßnahmen zielen darauf ab, den Verkauf von Produkten aus israelischen Siedlungen im Westjordanland zu erschweren, einer Region, die zunehmend Schauplatz wachsender Spannungen zwischen Israelis und Palästinensern ist.




