Die Ministerin für Umwelt und Energie, Maria da Graça Carvalho, vertrat heute im Parlament die Ansicht, dass es schwierig sei, dass ein Land auf Katastrophen einer gewissen Größenordnung vorbereitet sei. Ihre Äußerungen erfolgten im Rahmen einer Diskussion über schlechtes Wetter und die Reaktionsfähigkeit der Länder auf Naturkatastrophen.
Maria da Graça Carvalho versicherte, dass die Regierung beabsichtigt, Portugal mehr Resilienz zu verleihen. Diese Position wurde während ihrer Rede in der Versammlung der Republik übermittelt, wo sie Fragen der Abgeordneten zur Vorbereitung des Landes auf Notfallsituationen beantwortete.
Die Ministerin erkannte die bestehenden Grenzen bei der Vorbereitung auf Großereignisse an, betonte jedoch die Entschlossenheit der Regierung, die Reaktionsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit des Landes gegenüber Katastrophen zu stärken. Das Thema schlechtes Wetter und die Vorbereitung auf Naturkatastrophen ist ein ständiges Anliegen in den jüngsten politischen Diskussionen.



