Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat einen Vorschlag zum Schutz von Kindern in der digitalen Welt vorgelegt. Diese Initiative erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Besorgnis über die Auswirkungen von Technologien und sozialen Netzwerken auf die Entwicklung junger Menschen zunimmt.
Von der Leyen teilte ihre Position über einen Beitrag in den sozialen Medien, in dem sie vertrat, dass Europa keine von Algorithmen geprägte Kindheiten akzeptieren sollte. Die Präsidentin argumentierte, dass es nicht notwendig ist, ein System zu akzeptieren, das die Kinder im Stich lässt, und betonte, dass der europäische Kontinent in diesem Bereich die Macht hat zu handeln.
Der Vorschlag zielt darauf ab, strengere Regeln zum Schutz von Minderjährigen vor schädlichen Inhalten und manipulativen Praktiken im Internet festzulegen. Die Ankündigung fügt sich in einen breiteren Effort der Europäischen Union zur Regulierung des digitalen Raums ein, in Fortsetzung früherer Initiativen wie der Datenschutz-Grundverordnung und dem Digital Services Act.




