Das spanische Kulturministerium, die autonomen Gemeinschaften, die Nationalpolizei und die Guardia Civil versammelten sich in Madrid, um die Koordination zwischen allen Beteiligten angesichts der in den letzten Monaten begangenen Einbrüche in spanische Museen zu verbessern. Das Treffen diente dazu, Daten über die "neuen Vorgehensweisen" der Diebe auszutauschen und gemeinsame "bewährte Praktiken" festzulegen.
Zu den erwähnten Einbrüchen gehören der Einbruch ins Museum von Villena (Alicante) am 27. August, bei dem der Schatz von Villena gestohlen wurde, sowie der Diebstahl im Museum von Albacete Ende Juli. Diese Vorfälle sind Teil einer Einbruchsserie, die in diesem Jahr spanische Musee betraf.
Die gemeinsame Strategie zielt darauf ab, auf diese Reihe von Diebstählen zu reagieren, indem die Sicherheit und die koordinierte Reaktion zwischen den verschiedenen für den Schutz des kulturellen Erbes des Landes zuständigen Stellen gestärkt werden.




