Der ehemalige Premierminister José Sócrates hat eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht. Der portugiesische Staat hat formell auf diese Beschwerde geantwortet und seine Verteidigung vor dem europäischen Gericht dargelegt. José Sócrates hat das Recht, eine Gegendarstellung zur Antwort des Staates einzureichen, beantragte jedoch eine Vertagung des Verfahrens. Durch diesen Vertagungsantrag wurde das Verfahren um zwei Monate verschoben, was einen prozessualen Erfolg für den ehemaligen sozialistischen Führer darstellt. Der Fall wartet weiterhin auf die nächsten rechtlichen Schritte vor dem europäischen Gericht.
Politik
Sócrates 'gewinnt' zwei Monate in europäischem Verfahren
Observador10. September 2026 um 17:57
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