Das Präsidentenflugzeug war gezwungen, seinen Abflug aus der Republik Moldau zu verzögern, nachdem eine russische Angriffsdrohne den moldauischen und rumänischen Luftraum verletzt hatte. Der Vorfall ereignete sich während einer Reise von Wolodymyr Selenskyj und stellt eine signifikante Eskalation der regionalen Spannungen dar.
Die russische Langstreckendrohne des Typs Shahed/Geran drang in den Luftraum beider Länder ein und zwang die Behörden, außergewöhnliche Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Die Luftraumverletzung über zwei Länder hinweg erregte große Aufmerksamkeit.
Der norwegische Ministerpräsident klassifizierte den Vorfall als direkte Gefahr für das Leben Wolodymyr Selenskyjs und unterstrich damit die Schwere der Situation. Diese Erklärung erhöht den internationalen Druck auf Russland.
Der Vorfall löste Alarm in der NATO aus, die die Situation genau beobachtet. Die Drohnen des Typs Shahed/Geran wurden von Russland bei Angriffen gegen die Ukraine eingesetzt und stellen eine anhaltende Bedrohung in der Schwarzmeerregion dar.




