Die Umwelt- und Energieministerin, Maria da Graça Carvalho, erklärte, dass es schwierig sei, dass irgendein Land auf Katastrophen dieser Größenordnung vorbereitet sei. Die Erklärung erfolgt im Rahmen einer Reflexion über die Herausforderungen, mit denen Portugal in den letzten Jahren konfrontiert war.
Der Ministerin zufolge hat die portugiesische Regierung bereits sechs Ereignisse mit schweren Folgen bewältigt. Im Jahr 2024 war das Land von einer Dürre in der Algarve und von Waldbränden betroffen, die die Naturparks verwüsteten.
Im Jahr 2025 wurden neue Brandwellen und ein Stromausfall verzeichnet, der erhebliche Auswirkungen hatte. Für 2026 sind eine Serie von Stürmen und die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten prognostiziert.
Die Erklärung von Maria da Graça Carvalho unterstreicht somit die Notwendigkeit, die Reaktionsfähigkeit des Landes gegenüber Phänomenen großen Ausmaßes und unvorhersehbaren Folgen weiter zu stärken.




