Die Europäische Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag die Zinssätze um 0,25 Prozentpunkte angehoben und auf 2,50 % festgelegt. Diese Entscheidung stellt einen weiteren Schritt im geldpolitischen Straffungszyklus dar, den die europäische Zentralbank eingeleitet hat.
Christine Lagarde, die Präsidentin der EZB, kündigte diese Entscheidung an und begründete sie. Die EZB-Präsidentin nannte als Hauptgründe für diese Erhöhung die anhaltenden Inflationsdrucke, die weiterhin die europäische Wirtschaft belasten.
Zu den Faktoren, die diese Inflationsdrucke verstärken, hebt der Artikel die Energiepreise und den Konflikt im Nahen Osten hervor. Diese beiden Elemente werden als Quellen der Instabilität dargestellt, die weiterhin Druck auf die Preise in der Eurozone ausüben.




