José Sócrates trat öffentlich auf und erklärte, dass er von der Staatsanwaltschaft nicht auf die gleiche Weise behandelt wird wie Luís Montenegro. Der ehemalige Premierminister kommentierte spezifisch den Fall Spinumviva, in dem er argumentiert, dass die Staatsanwaltschaft nicht ermitteln wollte.
Der Vergleich zwischen den beiden Fällen entsteht zu einem Zeitpunkt, an dem beide Politiker unter öffentlicher Beobachtung stehen. Sócrates hat auf eine angebliche Ungleichbehandlung durch die portugiesische Justiz gegenüber den verschiedenen Beteiligten hingewiesen.
Die Staatsanwaltschaft ihrerseits beschloss, keine Ermittlungen im Fall Spinumviva einzuleiten, laut den Aussagen von José Sócrates. Diese Entscheidung steht im Gegensatz zum Vorgehen in anderen Verfahren, die politische Persönlichkeiten betreffen.




