Die Nationale Lehrergewerkschaft (Fenprof) sprach sich gegen die Fusion der ersten und zweiten Zyklen der Grundschule aus und vertrat die Ansicht, dass diese Änderung einer Begründung und vorheriger Studien bedarf. Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass eine Veränderung dieser Art zwangsläufig eine Änderung des geltenden Rechts erfordern würde.
Die von der Fenprof vertretenen Lehrer wollen verstehen, warum diese Änderung vorgeschlagen wird und was ihre Vor- und Nachteile sind. Die Gewerkschaft ist der Ansicht, dass jede Entscheidung dieser Tragweite von einer eingehenden Analyse ihrer Auswirkungen begleitet werden sollte.
Die Position der Fenprof steht im Zusammenhang mit einer breiteren Debatte über die Neugestaltung des portugiesischen Bildungssystems, in der die mögliche Zusammenlegung der Zyklen von verschiedenen Akteuren des Sektors diskutiert wird.




