Sócrates, ehemaliger Premierminister von Portugal, bestritt kategorisch jegliche Beteiligung am Kauf, der Renovierung und der Vermietung einer Wohnung in Paris. Der ehemalige Amtsträger behauptete, dass er „nicht einmal wusste", dass die Immobilie gekauft werden sollte, und wies somit jede persönliche Verwicklung in den Vorgang zurück.
Während seiner Aussage, die vier Stunden ohne Kreuzverhör dauerte, enthüllte Sócrates zudem, dass er auch ein anderes Haus in Paris gemietet hatte, das ihm zufolge „aus der Geschichte verschwunden" ist. Diese Enthüllung erfolgt im Rahmen einer Untersuchung, die den ehemaligen Premierminister betrifft.
Nach der ausgedehnten Aussage bat Sócrates um eine Pause wegen „Erschöpfung", wodurch seine Befragungssitzung unterbrochen wurde. Der Artikel gibt nicht an, welche Anklagen oder der vollständige Kontext der betreffenden Untersuchung sind.




