Amnesty International wirft Russland vor, die Menschenrechte durch die Rekrutierung von Ausländern für den Kampf in der Ukraine zu verletzen. Die Menschenrechtsorganisation betrachtet diese Rekrutierung als Praktiken, die irreführend, zwanghaft und ausbeuterisch sind.
Die Amnestie stuft diese Praktiken als Menschenhandel ein und weist darauf hin, dass Personen aus Drittstaaten mit falschen Versprechungen angelockt werden, um in den bewaffneten Konflikt einzutreten.
Die internationale Organisation betont, dass die von Russland angewandten Methoden gegen internationale Menschenrechtsnormen verstoßen und die Verletzlichkeit ausländischer Rekruten ausnutzen.
Dieser Bericht erscheint vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine, in dem Russland ausländische Militärkräfte einsetzt, um seine Kampffähigkeiten zu stärken.




