Ein britischer Staatsbürger wird beschuldigt, Drohnenfabrikdaten an die russische Militärspionage geliefert zu haben. Die Staatsanwaltschaft ist für die Verfolgung der Anklagen gegen den Mann verantwortlich, der sensible Informationen über Produktionsanlagen für unbemannte Luftfahrzeuge geteilt haben soll.
Die Untersuchung umfasst auch angebliche Signalblockierungsgeräte, die mit den Aktivitäten des Beschuldigten in Verbindung standen. Die Behörden untersuchen, wie diese Geräte im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Spionage hätten eingesetzt werden können.
Neben der Datenlieferung behauptet die Staatsanwaltschaft, dass es Hinweise darauf gibt, dass der Brite angeboten habe, persönlich Sabotageakte auszuführen. Die Behörden untersuchen weiterhin das Ausmaß der mutmaßlichen Aktivitäten des Mannes zugunsten der russischen Militärspionage.




