Der Gesetzentwurf Nr. 13/XVII/1, vorgelegt von der gesetzgebenden Versammlung Madeiras, zielt darauf ab, die Beteiligung der Autonomen Regionen am Nationalen Qualifizierungssystem (SNQ) zu verstärken und ihre Vertretung in Entscheidungsprozessen zu gewährleisten, die direkte Auswirkungen auf die jeweiligen Gebiete haben.
Der Vorschlag wurde vergangenen Dienstag in der Kommission für Arbeit, soziale Sicherheit und öffentliche Verwaltung in der Spezialität erörtert, wo die PSD ihre Position zu dieser Angelegenheit deutlich machte.
Die sozialdemokratische Partei verstärkt die Verteidigung der Beteiligung Madeiras an den nationalen Bildungspolitiken und betrachtet es als grundlegend, dass die Region in den Entscheidungen, die ihre Bürger betreffen, eine aktive Stimme hat.
Diese gesetzgeberische Initiative entsteht im Kontext einer breiteren Debatte über die Dezentralisierung von Kompetenzen und die Notwendigkeit, dass die Autonomen Regionen effektiver an der Festlegung der nationalen beruflichen Qualifizierungspolitiken mitwirken.




