Die Untersuchung analysierte die Beziehung zwischen Selbstfürsorge und der Fürsorge für andere und kam zu dem Schluss, dass sich um andere zu kümmern, ohne zunächst Selbstliebe zu kultivieren, weniger Vorteile für das individuelle Wohlbefinden bringt. Diese Schlussfolgerung basiert auf der Prämisse, dass Freundlichkeit sich selbst gegenüber genauso wichtig ist wie Freundlichkeit anderen gegenüber.
Der Artikel betont, dass freundlich zu sich selbst zu sein für das allgemeine Wohlbefinden unerlässlich ist. Ohne diese Komponente der Selbstfürsorge erzeugen die Bemühungen, anderen zu helfen, nicht die gleichen positiven Auswirkungen auf die psychische und emotionale Gesundheit.
Die Untersuchung deutet ferner darauf hin, dass es nicht möglich ist, sich wirklich wohlzufühlen, wenn man nur die Fürsorge für andere vernachlässigt und zugunsten der Fürsorge für sich selbst vernachlässigt. Die beiden Elemente – Selbstliebe und Fürsorge für andere – sind miteinander verbunden und müssen gemeinsam vorhanden sein, um einen Zustand echten Wohlbefindens zu erreichen.




