Der Generalsekretär der PSPV-PSOE von Castelló und Kandidat für die Stadtverordnetenversammlung, Rafa Simó, schlägt ein Moratorium vor, um die Umwandlung von Erdgeschossgeschäften in Wohnungen zu stoppen. Das Ziel ist es, die Ausbreitung von unzureichenden Wohnverhältnissen (prekäre Wohnungen) zu stoppen und gleichzeitig das Verschwinden des lokalen Handels in der Stadt zu verhindern.
Dieser Vorschlag ist eine Maßnahme zur Bekämpfung des wachsenden Problems unzureichender Wohnverhältnisse, die in verschiedenen Gebieten von Castelló zugenommen haben. Gleichzeitig hat die Umwandlung von Gewerbeflächen in Wohnräume negative Auswirkungen auf den lokalen Handel gehabt, der Geschäfte und wirtschaftliche Aktivität verliert.
Rafa Simó präsentiert diese Initiative im Rahmen seiner Kandidatur für das Amt des Bürgermeisters von Castelló und positioniert sie als Teil einer umfassenderen Strategie zur Verbesserung der Lebensqualität in der Stadt und zum Schutz des traditionellen Handelsgefüges.
Das Moratorium würde eine zeitlich begrenzte Pause bei der Erteilung von Genehmigungen für diese Art von Umwandlungen darstellen, wodurch die Gemeindeverwaltung die Situation bewerten und stärker regulierte Maßnahmen für die städtebauliche Entwicklung der Stadt umsetzen kann.




