Paul Christiano, Technologieberater der US-Regierung unter der Trump-Administration, erklärte, dass OpenAI nicht auf dem richtigen Weg sei, die Risiken eines „katastrophalen" Kontrollverlusts auf ein akzeptables Maß zu reduzieren. Christiano warnte, dass ein erhebliches Risiko bestehe, dass die rasante Beschleunigung der Fähigkeiten Künstlicher Intelligenz zu einem irreversiblen Kontrollverlust in naher Zukunft führen könnte.
Die Erklärung erfolgt angesichts wachsender öffentlicher und politischer Besorgnis, dass überaus fortschrittliche Künstliche Intelligenzen eines Tages eine existenzielle Bedrohung für die Menschheit darstellen könnten. Christiano erklärte, dass er nicht glaube, dass die KI-Branche im Allgemeinen, einschließlich OpenAI, derzeit auf dem richtigen Weg sei, dieses Risiko auf ein akzeptables Maß zu reduzieren.
Christiano war zuvor als Leiter für Modell-Ausrichtung bei OpenAI tätig, dem in San Francisco ansässigen Unternehmen. Er gab die Erklärung bei seinem Eintritt in den Vorstand der Nonprofit-Stiftung des Unternehmens ab und wird auch dem Ausschuss angehören, der für die Governance der Sicherheitspraktiken in der gesamten Organisation verantwortlich ist.




