Roberto Medina, Gründer von Rock in Rio, vertrat in einem Interview mit RTP eine strategische Allianz zwischen den Regierungen Portugals und Brasiliens, um in Großveranstaltungen als Mittel zur Belebung des Tourismus in beiden Ländern zu investieren. Medina war der Ansicht, dass diese Festivals nicht nur Unterhaltung darstellen, sondern ein Wirtschaftsgeschäft von großer Bedeutung sind.
Der Schöpfer von Rock in Rio lobte das neue Lissaboner Domizil der Veranstaltung im Parque Tejo und drückte seine Zufriedenheit mit der in Lissabon geschaffenen Infrastruktur zur Aufnahme des Festivals aus. Diese Zustimmung erfolgt im Kontext der internationalen Expansion der Veranstaltung in die portugiesische Hauptstadt.
Im Interview erinnerte Medina daran, dass Rock in Rio ursprünglich 1985 mit dem Ziel entstanden war, die Redemokratisierung Brasiliens zu feiern, und einen kulturellen und politischen Meilenstein in der Geschichte des Landes darstellte. Diese Erinnerung zeigt die historische Verbindung zwischen der Veranstaltung und den sozialen Transformationen in Brasilien.




