Die Überschwemmungen, die Alcácer do Sal heimsuchten, verursachten bei den Familien der Region schwere Schäden und zerstörten Ausstattungen und Gegenstände in ihren Wohnungen. Die Hilfe für die betroffenen Bevölkerungsgruppen beschränkte sich nicht auf die Notfalltage, sondern zog sich über einen längeren Zeitraum hin und umfasste konkrete Maßnahmen zur Unterstützung beim Wiederaufbau der Häuser.
Mafalda Panoias war Teil der ehrenamtlichen Gruppe «As Queridas», die eine enge Beziehungsarbeit mit den betroffenen Familien leistete. Ihr Engagement in dieser Freiwilligengruppe wurde kürzlich im Podcast VÄLIDO Talks gewürdigt, wo sie die während und nach der Tragödie gemachten Erfahrungen teilte.
Die Arbeit der Gruppe «As Queridas» umfasste Hausbesuche bei den betroffenen Wohnungen und die Lieferung von Sachgütern zur erneuten Ausstattung der Häuser der Familien. Dieser Einsatz zeigte die Bedeutung des organisierten Ehrenamts und der gemeinschaftlichen Solidarität bei der Bewältigung von Katastrophen.
Mafalda Panoias betonte, dass ihre Arbeit nie isoliert erfolgt sei, und unterstrich die Bedeutung von Zusammenarbeit und gemeinschaftlichem Engagement. Die Erfahrung zeigt, wie wichtig eine verlängerte humanitäre Hilfe ist, um Gemeinden dabei zu helfen, ihr Leben nach extremen Wetterereignissen wiederaufzubauen.



