Das Musas – Festival der Künste von Conímbriga kehrt vom 2. bis 26. September nach Condeixa zurück, in einer siebten Ausgabe, deren zentrales Thema „Terra" ist. Das Festival umfasst mehr als ein Dutzend Initiativen, die Musik, Kulturerbe, Literatur, bildende Kunst und Denken verknüpfen, verteilt über verschiedene Orte der Gemeinde, darunter erstmals die Ortschaft Alcabideque.
Das Programm findet im Nationalmuseum von Conímbriga, den Ruinen von Conímbriga, dem Portugal-Römischen Museum in Sicó, Conímbriga Hotel do Paço und dem Castellum von Alcabideque statt. Bei der Vorstellung des Festivals erklärte die Bürgermeisterin von Condeixa, Liliana Pimentel, dass das Konzept dieser Ausgabe den Boden als Ort der Erinnerung, Raum der archäologischen Ausgrabung und der literarischen Inspiration widerspiegelt, und auch eine Verbindung zu Fernando Namora und zur kulturellen Identität der Gemeinde herstellt.
Emília Martins, Vorsitzende des Vorstands der Orquestra Clássica do Centro, betonte, dass das Thema auch das Vaterland, die Identität, die Matrix der Wurzeln und die Bühne menschlicher Leidenschaften umfasst. Das Programm umfasst die Fotoausstellung „Aérienne Perspektiven von Conímbriga" von Hugo Matos, die Aufführung „Die Musik und das Werk von Fernando Namora", das Konzert „Terra" der Orquestra Clássica do Centro und „Die Erinnerung von Liù" in den Ruinen von Conímbriga.
Unter den Neuheiten ist das Café-Konzert „Die Kunst und der Geist" in Alcabideque am 19. September hervorzuheben. Das Festival umfasst auch Bildungsaktivitäten wie „Spiele und Mosaike", gerichtet an Kinder und Jugendliche mit besonderen Bedürfnissen, sowie Besuche von archäologischen Stätten, die normalerweise für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Die Initiativen haben freien Eintritt, obwohl einige einer Voranmeldung unterliegen.




