Der Französische Fußballverband kündigte den Widerruf seiner Unterstützung für die Wiederkandidatur von Gianni Infantino zum FIFA-Präsidenten an. Der Verband machte damit seine zuvor eingenommene Position rückgängig.
Dieser Positionswechsel erfolgt in einem Moment der Spannung in der Governance des Weltfußballs. Die französische Entscheidung könnte andere FIFA-Mitglieder dazu veranlassen, ihre eigene Unterstützung für den amtierenden Präsidenten zu überdenken.
Infantino strebt eine dritte Amtszeit an der Spitze der Institution an, die den internationalen Fußball regiert. Der Entzug der französischen Unterstützung stellt ein erhebliches Hindernis für seine Wiederwahlkampagne dar.




