Der Metrobus hat sich am 10. bis Coimbra-B und zur Praça da República ausgeweitet, in einer neuen Betriebsphase, die den Verkehr in der Baixa de Coimbra verändert und mehr als 20 Linien der Städtischen Dienste für städtische Verkehrsunternehmen Coimbra (SMTUC) betroffen hat. Diese Neuorganisation umfasste etwa 14 % der täglichen Fahrgäste und zielte darauf ab, Überschneidungen zwischen dem SMTUC-Netz und dem Metrobus zu vermeiden, wobei Arnado, Praça da República und der Bereich Estádio/Solum als Verknüpfungspunkte zwischen beiden Diensten fungieren. In der Avenida D. Sesnando Davides wurde eine neue, auf öffentliche Verkehrsmittel und Zufahrten beschränkte Haltestelle eingerichtet.
Die Rua da Sofia ist nun für den öffentlichen Nahverkehr und lokale Zufahrten reserviert, wobei die Fahrbahn verengt und durch Blumenbeete begrenzt wurde. Ein Teil des freigegebenen Raums wird für die Einrichtung von Terrassen genutzt. In der Rua de Saragoça, die nun nur noch abwärts zwischen der Rua Guerra Junqueiro und Montarroio befahrbar ist, bildeten sich morgens Warteschlangen, die sich bis zur Rua de Aveiro erstreckten, die von der Stadtverwaltung als eine der wichtigsten Alternativen für die Strecke von der Casa do Sal zur Praça da República angegeben wurde.
Die Reaktionen auf die Änderungen waren geteilt. Aguinalda Amaro, Besitzerin des Café Sofia, empfand die nun gebotene Ruhe als „Gold wert" und zeigte sich von der Änderung überzeugt. Eine Mitarbeiterin eines anderen Geschäfts räumte ein, dass die neue Konfiguration dem Handel in der Rua da Sofia zugutekommen könnte, befürchtet jedoch Probleme in den umliegenden Straßen. Maria Augusta, Floristin, stufte die Änderung als negativ ein und kritisierte den mangelnden Aufschluss über Be- und Entladungen. Miguel Braga, Händler in der Straße, war der Meinung, dass die Entfer




