Ein in Madrid ansässiges Unternehmen schaffte es, einen Formel-1-Wagen dazu zu bringen, auf den Gleisen der städtischen Metro zu fahren. Das Projekt wurde von den Verantwortlichen als „ein bisschen verrückt" beschrieben.
Die Metro-Züge haben kein Lenkrad, keine Gangschaltung oder Kupplung. Sie haben auch keinen Motor mit mehr als 750 PS, der in weniger als 2,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h beschleunigen kann und eine Kraft des 1,5-fachen der Schwerkraft erzeugt.
Was den Formel-1 grundlegend unterscheidet, sind die vier Gummireifen, die entwickelt wurden, um auf Geraden und Kurven bei Geschwindigkeiten nahe 300 km/h auf dem Asphalt zu haften. Es sind Fahrzeuge, die für extreme Wettbewerbsbedingungen konzipiert wurden, aber sehr verschieden von den unterirdischen Gleisen.
Der Artikel hebt den Kontrast zwischen den beiden Welten hervor: die kontrollierte und unterirdische Umgebung der Metro gegenüber dem Hochleistungs-Motorsport, der völlig unterschiedliche Bedingungen erfordert, um angemessen zu funktionieren.




