Die portugiesische Regierung hat eine Frist von 120 Tagen gesetzt, damit die Agência Portuguesa do Ambiente und die Águas de Portugal ein Projekt vorlegen, das eine Stärkung der Wasserversorgung am Südufer des Tejo ermöglicht. Diese Entscheidung ist eine Reaktion auf die Wasserknappheitsprobleme, die diese Region betreffen.
Die in Betracht gezogene Lösung könnte auf der Nutzung von Wasser aus Castelo de Bode und/oder der direkten Wasserfassung aus dem Tejo-Fluss basieren. Dies sind die beiden Hauptalternativen, die die zuständigen Stellen während des festgelegten Zeitraums analysieren werden.
Die von der Frist betroffenen Stellen haben nun vier Monate Zeit, um einen konkreten Vorschlag zu entwickeln und vorzulegen, der die Wasserversorgung am Südufer des Tejo gewährleisten soll, ein Gebiet, das mit Schwierigkeiten bei der Wasserversorgung konfrontiert ist.




