Das Staatsekretariat für Strafvollzugspolizei von Rio de Janeiro (Seppen) führte am Mittwoch die Operation Illicitus durch, die zur Beschlagnahmung von 28 Mobiltelefonen und etwa einem Kilogramm Drogen bei Durchsuchungen in vier Strafanstalten des Bundesstaates führte.
Die Durchsuchungen fanden im Presídio Romeiro Neto in Magé in der Baixada Fluminense statt; im Instituto Penal Edgar Costa in Niterói in der Metropolregion; in der Penalvollzugsanstalt Talavera Bruce in Bangu in der Westzone der Hauptstadt; und im Presídio Nelson Hungria im Complexo de Gericinó, ebenfalls in der Westzone.
Die Operation zielt darauf ab, die organisierte Kriminalität im Strafvollzugssystem zu bekämpfen, indem die Kommunikation zwischen Mitgliedern krimineller Organisationen unterbrochen wird, die inhaftiert sind, und denen, die sich in Freiheit befinden.
Laut dem Seppen sind die Maßnahmen systematisch und werden durch das integrierte Zusammenwirken des Operativen Unterstaatssekretariats und des Geheimdienstunterstaatssekretariats durchgeführt.




