Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen und betrifft 1.300 Millionen Menschen weltweit. Es handelt sich um einen Zustand, der trotz der erheblichen Auswirkungen auf die Lebensqualität der Patienten weiterhin unterdiagnostiziert und verharmlost wird.
Die Krankheit wird häufig von der Gesellschaft und sogar von Angehörigen der Gesundheitsberufe verharmlost, was dazu beiträgt, dass viele Menschen keine angemessene Diagnose und keine notwendige Behandlung zur Kontrolle der Symptome erhalten.
Die Unterdiagnose von Migräne stellt eine Herausforderung für die öffentliche Gesundheit dar, da der Zustand starke Kopfschmerzen, Licht- und Geräuschempfindlichkeit, Übelkeit und andere behindernde Symptome verursachen kann, die das berufliche und persönliche Leben der Betroffenen beeinträchtigen.




