Die Kriminalität in der Gemeinde Espinho ging im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23% zurück, laut Informationen, die nach der Sitzung der Kommunalen Kommission für Zivilschutz und des Kommunalen Sicherheitsrates bekannt gegeben wurden. Parallel dazu stieg die Schutz- und Rettungstätigkeit der Feuerwehr Espinho um 18%, was nach Angaben der Gemeindeverwaltung die Intensität der gewährleisteten Notfallreaktion demonstriert.
Während der Badesaison, die in diesem Jahr bis zum 20. September verlängert wurde, wurden zwischen dem 1. Januar und dem 31. August im Rahmen der Badegastbetreuung und Wasserrettung 618 Einsätze registriert, darunter 13 Wasserrettungen. Von diesen Einsätzen führten 57 zu einer Krankenhaus-Evakuierung, und die Erste-Hilfe-Station am Strand von Baía verzeichnete 475 Behandlungen.
Die Gemeindeverwaltung kündigte an, dass neue Investitionen zur Stärkung der Resilienz und der kommunalen Reaktionsfähigkeit laufen, die Bereiche wie Notunterkünfte, Telekommunikation, Generatoren, Abwasserpumpkapazität, Transport und Lagerung von Trinkwasser sowie Treibstoff in Notsituationen abdecken.
Jorge Ratola, der Vorsteher der Gemeinde, betrachtete die Ergebnisse als Nachweis dafür, dass




