Die Gemeinde Mangualde hat die sieben im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans genehmigten Projekte fristgerecht abgeschlossen, mit einer Gesamtinvestition von rund zehn Millionen Euro. Der Präsident der Gemeinde, Marco Almeida, erklärte, dass dies „eine der größten öffentlichen Investitionen ist, die es je in Mangualde gab", und hob die Nutzung der europäischen Finanzierungsmöglichkeiten hervor.
Zu den abgeschlossenen Baumaßnahmen gehören die Neugestaltung des Stadtviertels von Mangualde mit einer Investition von drei Millionen Euro sowie die zweite Phase der Neugestaltung der Sekundarschule Felismina Alcântara, ebenfalls mit drei Millionen Euro. Die Neugestaltung des Gesundheitszentrums von Mangualde umfasste Bauarbeiten im Wert von eineinhalb Millionen Euro.
Ebenfalls abgeschlossen wurde die Residenz Emília Alves Dias in der Gemeinde Cunha Baixa, die in zwei T2-Wohnungen für bezahlbaren Wohnraum umgewandelt wurde, mit einer Investition von rund 300.000 Euro. Das Digitale Gewerbeviertel „Janelas do Bairro de Mangualde" stellte eine Investition von rund 700.000 Euro dar, während das Projekt des Sozialen Radars und die Beschaffung eines Elektrobusses das Investitionspaket vervollständigen.
Marco Almeida zog das Fazit, dass Mangualde nun über „bessere Schulen, bessere Gesundheitsdienste, bessere Wohnbedingungen, mehr Nachhaltigkeit, mehr Innovation und mehr Chancen" verfügt, in einer Investition, die die Bereiche Bildung, Gesundheit, Soziales, Wohnungswesen, Handel und Nachhaltigkeit abdeckte.




