Der Islamische Staat führte einen Angriff auf das Touristencamp durch, das dem portugiesisch-mosambikanischen Trainer Carlos Queiroz gehört und im Norden Mosambiks liegt. Das Camp wurde bei dem Überfall vollständig zerstört.
Bei dem Angriff kam mindestens eine Person ums Leben. Außerdem wurden über zweitausend Menschen gezwungen, aus dem Gebiet zu fliehen, und sind nun aufgrund des Vorfalls vertrieben.
Der Norden Mosambiks ist in den letzten Jahren Schauplatz extremistischer Gewalt gewesen, wobei mit dem Islamischen Staat verbundene Gruppen regelmäßig Angriffe in der Region verüben, insbesondere in der Provinz Cabo Delgado.




