José Sócrates kehrte ohne Anwalt vor Gericht zurück. Der ehemalige Premierminister Portugals erschien zur Verhandlung ohne rechtliche Vertretung, was eine ungewöhnliche Situation in dem Gerichtsverfahren darstellte, in das er verwickelt ist.
Während der Sitzung erklärte José Sócrates, die Richterin müsse verstehen, dass er nicht dafür verantwortlich gemacht werden könne, keinen Anwalt zu haben. Diese Position des ehemaligen Regierungsmitglieds wirft Fragen über die Umstände auf, die dazu führten, dass er sich ohne technische Verteidigung vorstellte.
Der ehemalige Premierminister kritisierte die Richterin außerdem dafür, dass sie ihm zusätzliche Zeit für die Vorbereitung seiner Verteidigung verweigert hatte. Diese Weigerung war offenbar einer der Streitpunkte zwischen Sócrates und der Richterin, die dem Verfahren vorsitzt.
Der Artikel spezifiziert nicht, um welches Gerichtsverfahren es sich handelt, und enthält keine weiteren Details über die Anklagen gegen José Sócrates. Er konzentriert sich ausschließlich auf die Frage des fehlenden Anwalts und den Wortwechsel zwischen dem Angeklagten und der Richterin während der Verhandlung.




