Die Generalstaatsanwältin des Staates, Teresa Peramato, hielt am Donnerstag ihre erste formelle Rede zur Eröffnung des Justizjahres, in der sie die Migrationskrise in Ceuta ansprach. Peramato übermittelte eine Botschaft der Anerkennung und Solidarität an die Bürger von Ceuta und lobte die Art und Weise, wie sie besonders komplexe Situationen im Zusammenhang mit der Migration an den Grenzen gemeistert haben.
Der Generalstaatsanwältin zufolge hat die Bevölkerung von Ceuta auf diese Umstände mit Gelassenheit, Verantwortungsbewusstsein und Nähe gegenüber den Migranten reagiert, die unter besonders vulnerablen Bedingungen an den Grenzen angekommen sind.
Peramato vertrat die Ansicht, dass die Rückkehr zur Normalität in Ceuta nicht mit den menschlichen Werten unvereinbar ist, und deutete damit an, dass es möglich ist, die Migrationssituation zu bewältigen und gleichzeitig die humanitären Prinzipien aufrechtzuerhalten. Diese Rede markiert ihre erste formelle Intervention seit Amtsantritt als Generalstaatsanwältin des Staates.




