Die Regierung beabsichtigt, ab 2027 einen Nachhaltigkeitsfonds für die abgegrenzte Douro-Region zu schaffen, einen dauerhaften Mechanismus, der von der Weinbranche selbst finanziert wird. Ziel ist es, die Abhängigkeit von außerordentlichen öffentlichen Beihilfen in Zukunft zu verringern.
Der Fonds wird als autonomer Finanzierungsmechanismus fungieren, der von den Akteuren des Sektors getragen wird, und eine größere Vorhersagbarkeit sowie wirtschaftliche Nachhaltigkeit für die Region ermöglichen.
Die Kampagne 2026-2027 wird eine außerordentliche Unterstützung von 12 Millionen Euro erhalten, was eine außerordentliche öffentliche Intervention darstellt, solange der neue dauerhafte Mechanismus noch nicht in Kraft getreten ist.
Diese Maßnahme erfolgt im Kontext der Aufwertung und des Schutzes der abgegrenzten Douro-Region, einer der wichtigsten Weinbauzonen Portugals, mit dem Ziel, die Fortsetzung der Tätigkeit durch eine eigenständige Finanzierung des Sektors zu gewährleisten.



