Der Geschäftsführer der Porto Santo Line, Carlos Perdigão Santos, war bei den Parlamentssitzungen des JPP zum Thema Fährdienst und territoriale Anbindung anwesend. Während seines Beitrags erklärte er, dass das Unternehmen absolut bereit sei, die Ausschreibung zu analysieren und daran teilzunehmen, sobald diese international ausgeschrieben werde, abhängig von der Finanzierung, die der Zentral- oder Regionalstaat beschließe. Der Autor des Artikels bemerkt, dass die übrigen Parteien bei diesen Parlamentssitzungen nicht anwesend waren.
Der Kommentator kritisiert das JPP dafür, nur die Porto Santo Line, ein Unternehmen der Grupo Sousa, eingeladen zu haben, und ist der Ansicht, dass dieser Unternehmer "eine Subventionslösung wittert" und die Insel Porto Santo jahrelang boykottiert hat. Der Autor hinterfragt, warum keine anderen Beteiligten eingeladen wurden, und weist darauf hin, dass das JPP aufgrund seiner Nähe offenbar Laster der PSD erbt.
Der Autor zieht Parallelen zu Miguel Albuquerque, der sich 2015 gegen Jardim wandte, aber letztendlich eine Kopie desselben wurde. Dem Text zufolge probt das JPP eine Version B der PSD mit denselben Akteuren, anstatt frische Luft und andere Politiken einzubringen, und stattdessen isolierte Einladungen zu machen, die diejenigen in ein schlechtes Licht rücken können, die daran teilnehmen.
Der Autor schließt mit der Feststellung, dass das JPP die Schüsse, die es sich selbst in die Füße setzt, nicht bemerkt, und dass, falls der Fährdienst zwischen Januar und Mitte Februar nicht zwischen Madeira und dem Festland verkehrt, die Beschwerden an das JPP gerichtet werden sollten. Er appelliert daran, dass die Partei keine dritte Kopie des Originals sein solle, wobei er sich auf Jardim und Albuquerque bezieht.




