Der einzige Verurteilte der Anschläge vom 11. September 2001 ist ein 58-jähriger Franzose, der seine Strafe in Frankreich verbüßen möchte. Sein Anwalt reichte den Antrag wenige Tage vor dem 25. Jahrestag der Anschläge ein, bei denen fast dreitausend Menschen in den Vereinigten Staaten getötet wurden.
Der Anwalt nennt drei Hauptgründe zur Rechtfertigung des Verlegungsantrags: die behauptete Ungerechtigkeit des Urteils, die Haftbedingungen, unter denen sich sein Mandant befindet, und die familiäre Situation des Franzosen.
Der Artikel gibt nicht an, welche Strafe verhängt wurde, noch Einzelheiten zum Verfahren, weist jedoch darauf hin, dass der Antrag zu einem symbolischen Zeitpunkt gestellt wird, da sich die Gedenkfeiern zum fünfundzwanzigsten Jahrestag der Anschläge nähern, die die Welt erschütterten.




