Die Führung der UGT bleibt offen, nachdem eine Sitzung des nationalen Sekretariats der Gewerkschaftszentrale geendet hatte, ohne dass über den Vorschlag für einen neuen Präsidenten abgestimmt wurde. Die Sitzung erzielte keinen Konsens über die Wahl des nächsten UGT-Präsidenten.
Der Vorschlag, der hätte abgestimmt werden sollen, wurde von der sozialdemokratischen Strömung der Gewerkschaftszentrale vorgelegt. Die Mitglieder des Sekretariats beschlossen jedoch, die Frage nicht zur Abstimmung zu bringen, wodurch der Streit um die Führung ungelöst blieb.
Der Prozess der Wahl des neuen UGT-Präsidenten wird somit verschoben, wobei die Führung der Gewerkschaftszentrale bis auf Weiteres unbestimmt bleibt.




