Die Terrororganisation Islamischer Staat beanspruchte die Verantwortung für einen Angriff auf ein Touristencamp in Mosambik. Bei dem Angriff wurde mindestens eine Person getötet und etwa 2.700 Menschen wurden aus dem betroffenen Gebiet vertrieben.
Neben dem Touristencamp wurden auch andere Einrichtungen in der Region während der Attacke zerstört. Das betroffene Camp gehörte einem portugiesisch-mosambikanischen Fußballtrainer, dessen Anlage bei dem Angriff vollständig zerstört wurde.
Angriffe des Islamischen Staates im Norden Mosambiks haben in den letzten Jahren wiederholt stattgefunden und zu Massenvertriebungen sowie zur Zerstörung lokaler Infrastrukturen geführt. Dieser neue Angriff lenkt erneut die Aufmerksamkeit auf die Unsicherheit in der Region.




