Ein Verdächtiger wurde festgenommen, weil er angeblich mit einem Feuerzeug ein Feuer gelegt haben soll. Die Polizeibehörde konnte zusammenstellen, was sie als „starke Beweise" gegen die Person klassifiziert.
Die Ermittlungen kamen zu dem Schluss, dass der Verdächtige das Feuer „durch direkte Flamme" gelegt haben soll, also durch die direkte Verwendung einer Zündquelle.
Als Grund für die Tat werden „persönliche Angelegenheiten" angegeben, wobei die Nachrichtenquelle nicht näher auf diese Gründe einging.
Als Haftverschonungsmaßnahme wurde der Verdächtige zur zweimal wöchentlichen Meldung bei den Behörden verpflichtet, wobei er sich in Freiheit befindet, während die rechtlichen Verfahren laufen.




