Roberta Medina, geschäftsführende Vizepräsidentin des Rock in Rio, blickt bereits nach dem Ende des ersten Wochenendes der brasilianischen Ausgabe in die Zukunft des Festivals. Mit dem neuen Veranstaltungsort des Events in Lissabon, dem Parque Tejo, glaubt sie, dass die portugiesische Ausgabe eine neue Dimension gewinnen und eine ähnliche Größenordnung wie Brasilien erreichen kann.
Laut Roberta Medina kann der Traum, Rock in Rio Lisboa in demselben Maßstab wie das brasilianische Festival wachsen zu sehen, nun verwirklicht werden, dank der neuen Infrastrukturen, die in der portugiesischen Hauptstadt zur Verfügung stehen. Die Führungskraft zeigt sich optimistisch hinsichtlich des Expansionspotenzials des Festivals in Portugal.



