Lúcio Miguel Correia, Experte auf diesem Gebiet, setzt sich für die Schaffung eines übergreifenden Gesetzes zum Schutz der Mutterschaft im Sport ein. Der Experte warnt vor der Existenz einer Rechtslücke, die Athletinnen während und nach der Schwangerschaft vulnerabel macht.
Correia lenkt die Aufmerksamkeit auf die bestehende Ungleichheit zwischen verschiedenen Sportarten hinsichtlich des Schutzes von Athletinnen-Müttern. Diese Disparität schafft Situationen der Ungerechtigkeit, die einer einheitlichen gesetzgeberischen Antwort bedürfen.
Der Experte betont, dass ohne ein Gesetz, das alle Sportarten abdeckt, viele Athletinnen Schwierigkeiten haben, ihre sportliche Karriere mit der Mutterschaft zu vereinbaren. Diese Situation kann zum vorzeitigen Rückzug aus dem Sport seitens Frauen führen, die Mütter werden möchten.
Die Forderung nach einer übergreifenden Gesetzgebung ergibt sich als Mittel zur Gewährleistung gleicher Bedingungen und eines konsequenten Schutzes für alle Athletinnen, die sich für die Mutterschaft entscheiden, unabhängig von der Sportart, die sie ausüben.




